Die Nachtschicht

Nina ging durch die leeren Flure des Krankenhauses. Sie war neu hier und hatte sich nach einigen Tagen breitwillig in die nächsten Nachtschichten eintragen lassen. Ihr Start war nicht so perfekt gelaufen wie sie sich das eigentlich gewünscht hätte. Nina war vollschlank, so nannte sie es, also keine der dünnen, öden Modepüppchen. Sie liebte sich auch so wie sie war. Allerdings wurde sie meist nicht so akzeptiert und fand nur schwer neuen Anschluss.

Nina ist 27, sie hat lange braune Haare, eine üppige Oberweite und weit auslandende Hüften. Sie fühlte sich sexy und auch etwas Krankenschwester Ninaverrucht, wenn Sie sich Ihren Kittel der Klink anzog. Die Nachtschicht ermöglichte ihr es, weitgehend allein zu sein und sich ihren Geheimnissen zu widmen. Unter Ihrem Kittel trug sie meist nur einen BH der Ihren Busen gewaltig erscheinen ließ und eine ordentliche weiße Hose, aber ohne etwas darunter. Sie liebte es so zum Dienst zu erscheinen. Es machte sie heiß. Auch heute war es wieder so. Beschwingt, glücklich über ihre Arbeitszeit und immer etwas feucht im Schritt betrat sie das Schwesternzimmer. Gerade als Sie ihren breiten Hintern auf einen Stuhl setzen wollte, stand Jo in der Tür. Sie hatte ihn in der Tagschicht schon ein paar Mal gesehen und fühlte sich immer etwas Beobachtet, wenn er in der Nähe war.

Nina schaute ihn wohl so entgeistert an, das er sofort mit der Tür ins Haus viel. „Guck doch nicht so Nina, ich habe dich jetzt schon ein paar Mal am Tag gesehen und finde dich .. sehr geil! Als ich gesehen habe, das du dich für die nächsten Nachtschichten eingetragen hast, habe ich das auch gleich getan, um dir nahe zu sein.“
Nina starrte ihn an und merkte wie rot sie wurde. Das hatte sie schon lange nicht mehr gehört. Ihr gefiel Jo, wie er lachte, wie er mit den Menschen umging und ja, sie hatte auch schon die ein oder andere Fantasie mit dem großen, muskulösen Oberarzt. Langsam öffnete sie den obersten Knopf des Schwesternkittels. Er beobachtete sie gierig dabei.

Nina wollte sich etwas Luft und Zeit verschaffen. „Jo, ich bin, sprachlos“ brachte sie leicht stotternd hervor. „Ich wollte gerade eben einen kurzen Rundgang machen um zu sehen, ob beiden Patienten alles in Ordnung ist, kannst du hier warten?“

Noch bevor Jo antworten konnte lief sie aus dem Schwesternzimmer, ein kleines Stück den Flur runter und verschwand hinter der ersten Patiententür. Sie schloss die Tür und lehnte sich dagegen. Ihr war heiß und kalt zugleich, konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Sie lief durchs Zimmer. Alles war ruhig, alle schliefen. Nach und nach ging Sie durch jeden Raum. Im Gedanken war Sie immer bei Jo. Sie wollte ihn vernaschen, am besten jetzt gleich. Mit festen Willen, beendete Nina ihren Rundgang und öffnete, kurz nachdem sie das letzte Zimmer verlassen hatte, einen weiteren Knopf Ihres Kittels. Nun lag ihr mächtiges Dekolleté frei und gewährte tiefe Einblicke. Nina zupfte ihre Haare zurecht und fühlte ein heißes unbezwingbares Verlangen, in ihrer bereits sehr feuchten, Vagina. Das starke Verlangen nach Sex.

Kaum war Nina im Schwesternzimmer angelangt, erstarrte sie. Er war nicht mehr da. Ihr Herz raste, Wut, Enttäuschung und auch etwas Traurigkeit machte sich in ihr breit. Warum hatte Sie wieder .. Nina lauschte. Ein rascheln. Im hinteren Bereich des Schwesternzimmers war eine Art Schlafraum eingerichtet. Nina stand wie angewurzelt immer noch in der Tür zum Schwesternzimmer.

„Kommst du zu mir?“ Hörte sie auf einmal. Ihr Herzschlag setzte eine Sekunde aus. Er war nicht gegangen. Er war in den Schlafbereich gegangen. Sie brauchte eine Sekunde, vergewisserte sich mit einem Blick auf die Lämpchen, dass sie gerade nicht gebraucht wurde und ging, Schritt für Schritt in Richtung Schlafraum. Jo hatte es sich auf der Liege bequem gemacht. Er hatte sich komplett ausgezogen und wartete bereits mit seinem steifen Schwanz auf ihre Rückkehr.

„Da bist du ja, meine geile Krankenschwester“ sagte er, als Nina in der Tür zum Schlafbereich erschien. „Ja Doktor, da bin ich. Gibt es etwas, dass ich für sie tun kann?“ fragte sie etwas unsicher, während sie, auf seinen prallen Prügel starrend, weiter in das kleine Zimmer lief. Jo grinste und zögerte nicht, ihren Kittel ganz zu öffnen, als sie endlich vor dem Bett stand. Ungeniert grabschte er an ihren Busen, schob den BH nach unten und knetete ihn fest mit seinen beiden Händen. Nina war mehr als scharf auf den Oberarzt. Sie nahm seinen Penis in ihre Hand und begann ihn zu reiben. Langsam glitt sie mit ihrer Hand von seiner Eichel, über den festen Schaft, zu seinen Eiern. Sanft und noch etwas zögernd erhöhte sie hin und wieder den Druck.

Nina wollte ihn schmecken und wandte sich ab von Jo, beugte sich über seinen Schritt und schob seinen Schwanz lustvoll in ihren Mund. Ein leises stöhnen zeigte, dass es Jo gefiel und sie machte weiter. Ihr Speichel lief an seinem Ständer herab. Jo gab Nina einen festen Klaps auf ihren Prachtarsch und versuchte ihr im Anschluss die Hose auszuziehen. Nina reagierte sofort und öffnete, ohne das lutschen an seinem Schwanz aufzuhören, den Hosenknopf und lies sie auf den Boden fallen.

„Kein Höschen? Du geiles Stück“ war die prompte Antwort von Jo und gleich darauf gab er ihr noch einen Schlag auf ihren nun nackten Arsch. Ihre Fettpolster schwabbelten noch einen kleinen Moment. Jo wurde immer geiler. Nina schmeckte etwas Sperma, sein Lusttropfen, in ihrem Mund. Sie stoppte ihre Bewegung langsam und blickte ihn an.

„Genug gelutscht, lass mich dich ficken“ sagte er auffordernd und Nina saugte das letzte Mal an seiner Eichel, bevor er Anstalten machte aufzustehen. Nina ging, soweit es möglich war, zur Seite und lies ihn vorbei. Sie war geil, sie war nass und wollte nur noch seinen Prügel in ihrer Fotze spüren. Breitwillig drehte sie sich um, legte sich mit den Titten voran auf das Bett und reckte ihm, ihren Prachthintern entgegen. Jo stellte sich breitbeinig hinter sie, drückte ihre Arschbacken auseinander und schob seinen Penis tief in Ihre Vagina. Nina stöhnte auf. Rhythmisch begann er zuzustoßen. Fest, mit voller Wucht prallte sein Becken an ihr Hinterteil. Nina zwickte sich in die Nippel und fühlte die Schwingungen seiner Stöße.

„Ja, tiefer und fester“ schrie sie schon fast nach hinten. Jo hielt ihre breiten Hüften fest und stieß immer fester zu. Um es noch besser werden zu lassen, lies Nina eine Hand zu Ihrer Fotze wandern und begann sich am Kitzler zu fingern. Sie war mehr als nass und es war kein Problem für sie genug eigenes Gleitmittel zu finden, um sich noch geiler zu reiben. Jo merkte es. „Du machst mich so geil, du Drecksau“. Nina musste schlagartig grinsen und glitt mit ihrer Hand noch etwas weiter hinter, sodass sie seine Eier kneten konnte.

Nina stöhnte bei jedem Stoß lauter auf und auch Jo konnte sich nicht mehr zusammen nehmen. Seine Bewegungen wurden schneller und verlangender. Immer häufiger gab er ihr jetzt einen Schlag auf ihren Prachtarsch. Überall im Körper kribbelte es vor Geilheit. Nina fingerte sich zum Höhepunkt während Jo immer und immer wieder seinen Penis in sie rammte. Kurz bevor Jo abspritzen wollte, stoppte er sich. Wissend, drehte sich Nina um und präsentierte ihren blanken, dicken Busen. Sie kniete sich vor ihren Arzt und nahm seinen, mit ihrem Saft beschmutzen, Penis in ihre Hände und führte ihn zwischen ihre massigen Titten. Behutsam lutschte und rieb sie seinen Prügel. Sie merkte dass der Puls in seinem Schwengel immer schneller wurde. Jo hatte die Augen geschlossen und lies sich bedienen. Ohne große Vorwarnung sprudelte die Ficksahne aus seinem Schwanz, verteilte sich langsam in Ihrem Gesicht und tropfte zähflüssig auf ihren Busen. Ein zweiter Spermaschub lies nicht lang auf sich warten und landete direkt auf ihrer Oberweite. Schwitzend und Keuchend stand er über ihr. Nina leckte sich seinen Saft genüsslich von den Lippen.

Einige Minuten später, hatten sich beide soweit wieder angezogen und sortiert. „Sehen wir uns morgen wieder?“ fragte Nina so beiläufig wie sie nur konnte. „Ich habe die gleiche Schicht wie du, klar sehen wir uns morgen wieder!“ sagte er zwinkernd und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Wange.

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